Für Portfolio und Asset Manager

Maximieren Sie die Rendite Ihres Portfolios und minimieren Sie den Leerstand, indem Sie Grundrisse objektiv analysieren und so Mietzinse präziser kalkulieren.

Die Herausforderung
Ein Überangebot auf dem Wohnungsmarkt führt zu vermehrten Leerständen

Ausgangslage
Grundrissqualität wird in der Bewertung von Wohnungen zu wenig berücksichtigt

“Grunrissqualitäten werden für die Bewertung der Mietpreise immer wichtiger. Die Messung dieser Qualitäten ist auch zur Absicherung gegen Leerstand unerlässlich.“

Fredy Hasenmaile, Leiter Immobilienökonomie, Credit Suisse

Archilyse in der Anwendung: Revolution in der Mietzinsfestlegung – genauere Mietpreisschätzungen führen zu mehr Rendite und weniger Leerstand

Die Analyse von Grundrissen erlaubt genauere Aussagen über die Qualität und damit den Wert einer Wohnung

Das Verfahren von Archilyse analysiert Grundrisse objektiv und konsistent – auch über grosse Portfolios hinweg. So kann die Qualität eines Grundrisses quantitativ gemessen, verglichen und die Objekte in eine Rangordnung gebracht werden. In der Analyse werden hunderte Datenpunkte berücksichtigt. Ausblick, Lichtverhältnisse, Lärmbelastung und die geometrischen Gegebenheiten der Grundrisse werden quantifiziert und fliessen zur genaueren Bestimmung des Miet- oder Verkaufspreises mit ein. Insbesondere auch für Neubauten, wo keine historischen Transaktionsdaten zur Verfügung stehen, sind die Analyseresultate eine wertvolle Entscheidungsstütze.

Digitalisierung und qualitative Analyse führen zu höherer Prozesseffizienz

Die Analyse von Archilyse hilft Unternehmen zudem dabei, ganze Planarchive zu digitalisieren und den Plandatensatz im BIM-Format zu homogenisieren. Das Planarchiv wird so zum „digital asset“, wodurch diverse Prozesse effizienter gestaltet werden können. So z.B. auch in der Vermarktung der Objekte, wo anhand qualitativer Analysen, die Eignung einer Wohnung für bestimmte Zielgruppen erkannt und damit die Vermarktung gezielter gesteuert werden kann.

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